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triton TMNRTR Electric Router Instruction Manual

Bei zu niedriger Drehzahl kann es zu Brandspuren auf dem  
Werkstück kommen.  
Bitte entnehmen Sie das Verhältnis der Drehzahleinstellung  
(Ziffer) zur tatsächlichen Drehzahl sowie entsprechende  
Verwendungshinweise der nachstehenden Übersicht.  
Falls für einen Tauchschnitt ein tiefer Frässchnitt erforderlich  
ist, gehen Sie nicht schon beim ersten Durchgang in die volle  
Tiefe. Nehmen Sie stattdessen mehrere Durchgänge mit  
geringerer Schnitttiefe vor und passen Sie die Schnitttiefe  
allmählich und in kleinen Schritten an. Zur Änderung der  
Frästiefe in voreingestellten 5 mm (364") Schritten können der  
Tiefenanschlag (30) und der Revolveranschlag (31) verwendet  
werden.  
Ziffer  
min-1  
Verwendung  
1
2
3
4
5
6
11.500  
16.500  
21.000  
25.000  
29.000  
31.000  
Fräsen mit dem Fräszirkel  
Fräser mit  
Verwenden Sie die Kantenfräseinheit (8) und den Fräszirkel  
(7), wenn zum Kantenfräsen Fräser ohne Anlauflager oder Pilot  
eingesetzt werden.  
Sorgen Sie dafür, dass die Oberfräse (1) in der Kantenfräseinheit  
mit dem Fräszirkel montiert ist (siehe „Kantenfräseinheit  
montieren“ und „Fräszirkel montieren und einstellen“).  
größerem  
Durchmesser  
Fräser mit  
kleinerem  
Durchmesser.  
Laminat, Kunststoff  
und Weichholz  
Vergewissern Sie sich, dass die benötigte Frästiefe eingestellt ist  
(siehe „Frästiefe an der Kantenfräseinheit einstellen“).  
1. Schalten Sie die Oberfräse ein und führen Sie sie seitlich ans  
Werkstück heran, bis das Anlauflager (40) die Werkstückkante  
berührt (siehe Abb. XVI XVII).  
2. Führen Sie die Oberfräse an der Werkstückkante entlang und  
achten Sie dabei darauf, dass die Grundplatte in richtigen  
Winkel am Werkstück anliegt.  
ACHTUNG! Bei niedriger Drehzahl erhöht sich das  
Beschädigungsrisiko für den Fräser (1) in Folge von Überlastung.  
Achten Sie bei niedriger Drehzahl auf besonders langsamen  
Vorschub und/oder nehmen Sie mehrere flache Frässchnitte vor.  
Handgeführte Bedienung  
WARNUNG! Um das Rückschlagrisiko möglichst gering zu  
halten, muss die Fräsrichtung stets gegenläufig zur Drehrichtung  
des Fräsers erfolgen.  
ACHTUNG! Wenn Sie die Kantenfräseinheit (8) mit dem Fräszirkel  
(7) verwenden, passen sie das Anlauflager (40) (siehe Abb. XVII)  
so an, dass vertikal ein ausreichend großer Abstand zum Fräser  
besteht; bedenken Sie beim Einstellen der horizontalen Achse  
den Fräserdurchmesser, damit das Anlauflager den Fräser an der  
Werkstückkante entlangführen kann.  
Hinweise:  
Bei der Arbeit mit diesem Gerät ist sämtliche persönliche  
Schutzausrüstung zu tragen.  
Formgebende Arbeiten  
Das Werkstück muss stets fest eingespannt werden, um  
jedwede Bewegung während der Arbeit zu verhindern.  
Halten Sie die Oberfräse (1) gut mit beiden Händen fest,  
damit eine sichere Fräsenführung sowie eine gleichmäßige  
Bewegung und Druckausübung während der Anwendung  
gewährleistet sind.  
Bei formgebenden Arbeiten ohne Parallelanschlag  
(Führungsanschlag (6) oder Leiste), muss ein Fräser mit  
Anlauflager oder Pilot verwendet werden (siehe Abb. XIV XV).  
Vergewissern Sie sich, dass die benötigte Frästiefe eingestellt  
ist (siehe die Frästiefeneinstellung betreffende Abschnitte unter  
„Vor Inbetriebnahme“).  
Der Fräser rotiert im Uhrzeigersinn (siehe Bild A auf Abb. XIII).  
1. Schalten Sie die Oberfräse (1) ein und führen Sie sie seitlich ans  
Werkstück heran, bis das Anlauflager des Fräsers (48, nicht im  
Lieferumfang enthalten) die Werkstückkante berührt.  
2. Führen Sie die Oberfräse an der Werkstückkante entlang und  
achten Sie dabei darauf, dass die Grundplatte in richtigen  
Winkel am Werkstück anliegt.  
Achten Sie beim Kantenfräsen bzw. der Bearbeitung von  
Außenkanten darauf, dass sich das Werkstück links vom Fräser  
befindet (siehe Bild B und Bild C auf Abb. XIII) und arbeiten Sie  
im Gegenuhrzeigersinn (siehe Abb. XIV, XV, XVI, XVIII, XIX, XX).  
Achten Sie beim Fräsen von Innenkanten darauf, dass sich die  
zu bearbeitende Kante links vom Fräser befindet und arbeiten  
Sie sich im Uhrzeigersinn an der Innenform entlang  
(siehe Bild D auf Abb. XIII).  
ACHTUNG! Übermäßiger Druck kann Schäden am Werkstück  
verursachen.  
Wenn das Werkstück vollständig durchteilt werden soll,  
Hinweis: Um Brandspuren an der Werkstückkante zu verhindern,  
klemmen Sie ein Stück Verschleißmaterial in der dem Werkstück  
entsprechenden Stärke vorne und hinten ans Werkstück. Beginnen  
Sie den Fräsvorgang am ersten Verschleißstück, führen Sie die  
Fräse ans Werkstück und dann weiter ans hintere Verschleißstück.  
Dadurch werden zu Fräsbeginn und -abschluss auftretende  
Brandspuren am Werkstück verhindert.  
klemmen Sie ein Verschleißbrett an die Werkstückunterseite.  
Bearbeiten Sie beim Kantenfräsen von Naturholz immer zuerst  
das Stirnholz und erst danach das Längsholz. Falls es beim  
Stirnholzfräsen zu Splittern oder Ausbrechen kommt, werden  
diese Stellen anschließend beim Längsholzfräsen ausgeglichen.  
Lassen Sie die Oberfräse nicht umgedreht laufen, es sei  
denn, sie ist fest und sicher in einem mit ausreichend  
Schutzvorrichtungen versehenen Frästisch montiert.  
DE  
EN  
60  
GeneralDetails
Nametriton TMNRTR Electric Router Instruction Manual
MakeTRITON
LanguageEnglish
FiletypePDF (Download)
File size1.45 MB
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triton TWX7 Router Table Module Instruction Manual
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